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Sticheleien Marjane Satrapi

By: Material type: TextTextLanguage: German Publication details: Zürich Edition Moderne 2009Edition: 2. AuflDescription: [70] Bl. überw. Ill. 210 mm x 150 mmISBN:
  • 3907055977 (Hl.)
Report number: NMN-ID:0540Subject(s): DDC classification:
  • 741.5
  • 741.5
Other classification:
  • 21.39
Summary: Rez.: Die iranische Autorin/Zeichnerin, die mit "Persepolis" (Band 1 vgl. BA 6/04, Band 2 wurde leider hier nicht besprochen) Aufsehen erregte, legt hier einen weiteren Comic mit - für iranische bzw. muslimische Verhältnisse - brisanten Inhalten vor. Im Haus Satrapi treffen sich die Frauen in der Küche und erzählen Geschichten, die sie selbst erlebt oder mitbekommen haben. Dabei geht es in 1. Linie um Tabuthemen, man erzählt von der "Problemzone Mann", Sex, Jungfräulichkeit (und wie sie wiederherzustellen ist) oder Drogen. Und wieder - bei aller Unterhaltungsqualität der Episoden - kümmert sich M. Satrapi weder um überkommene Traditionen noch um Klischees, sie ist direkt und emanzipiert in ihren (so ganz anderen orientalischen) Erzählungen, hervorzuheben sind ebenfalls wieder die einfachen, doch sehr ausdruckstarken Schwarz-Weiß-Zeichnungen. Auch dieser Band mit unangepassten Geschichten sollte wie "Persepolis" in keiner Bibliothek fehlen.
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Books Books GESM Library Main Library GCO GCO/ SAT S854 Available G0000010

Rez.: Die iranische Autorin/Zeichnerin, die mit "Persepolis" (Band 1 vgl. BA 6/04, Band 2 wurde leider hier nicht besprochen) Aufsehen erregte, legt hier einen weiteren Comic mit - für iranische bzw. muslimische Verhältnisse - brisanten Inhalten vor. Im Haus Satrapi treffen sich die Frauen in der Küche und erzählen Geschichten, die sie selbst erlebt oder mitbekommen haben. Dabei geht es in 1. Linie um Tabuthemen, man erzählt von der "Problemzone Mann", Sex, Jungfräulichkeit (und wie sie wiederherzustellen ist) oder Drogen. Und wieder - bei aller Unterhaltungsqualität der Episoden - kümmert sich M. Satrapi weder um überkommene Traditionen noch um Klischees, sie ist direkt und emanzipiert in ihren (so ganz anderen orientalischen) Erzählungen, hervorzuheben sind ebenfalls wieder die einfachen, doch sehr ausdruckstarken Schwarz-Weiß-Zeichnungen. Auch dieser Band mit unangepassten Geschichten sollte wie "Persepolis" in keiner Bibliothek fehlen.

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