Und was kommt nach tausend? : eine Bilderbuchgeschichte vom Tod
erzählt und ill. von Anette Bley
- Ravensburg Ravensburger Buchverl. 2005
- [16] Bl. überw. Ill. 30 cm
Als Lisas erwachsener Freund stirbt, ist sie sehr traurig. Olga hilft ihr zu verstehen, dass Otto bei ihr sein kann, ohne da zu sein. Ab 5. (Ursula Führer)
Die Geschichte erzählt von der Freundschaft zwischen einem Kind und einem Erwachsenen, Lisa und Otto. Das ländliche Milieu erinnert an die Idylle von A. Lindgrens Bullerbü und Katthult. Im Herbst wird Otto krank, er stirbt. Bei der Beerdigung fühlt sich Lisa allein gelassen. Ottos Frau führt ein einfühlendes Gespräch mit ihr und Lisa ist getröstet. Während der Titel von Aakeson/Eriksson ("Erik und das Opa-Gespenst"; in dieser Nr.) auf eine eher unkonventionelle Weise mit dem Thema Tod und Trauer umgeht und die eigenwillige kindliche Trauerbewältigung in den Mittelpunkt stellt, erfüllt dieser Titel eher die gängigen Erwartungen an ein Buch über Tod und Trauer. Der Erwachsene nimmt das Kind in den Arm und spricht mit ihm über den Verlust. So ist dieser Titel nicht unbedingt auf Vermittlung angewiesen. Für Erwachsene, die nach einer Möglichkeit suchen mit einem trauernden Kind über den Tod zu sprechen, bietet das Buch Orientierungshilfen. Die expressiven Bilder nehmen die wechselnden Stimmungen auf, wie ein Trostpflaster ist auf jedem Bild eine kleine weiße Katze zu sehen. Zur Anschaffung empfohlen.. - Als Lisas erwachsener Freund stirbt, ist sie sehr traurig. Olga hilft ihr zu verstehen, dass Otto bei ihr sein kann, ohne da zu sein. Ab 5.
3473330701 EUR 12.95,
STBBT952314800 rknp0009409 STHANT00553174
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