Die Analphabetin, die rechnen konnte Roman
- 3. Aufl.
- München Carl's Books 2013
- 442 S. 22 cm
Aus dem Schwed. übers.
Titelheldin Nombeko kommt in einem Slum von Soweto zur Welt und muss ab dem fünften Lebensjahr als Latrinentonnenträgerin arbeiten. Keine besonders schöne Zukunftsperspektive, doch da das Mädchen blitzgescheit und nicht auf den Mund gefallen ist, steigt sie rasch auf und wird mit 14 Chefin der Latrinenverwaltung. Dort wird sie ihren weißen Vorgesetzten schnell lästig und wieder gefeuert. Halb so wild, da Nombeko zufällig an ein Vermögen in Rohdiamanten gekommen ist. Doch auf dem Weg in eine bessere Zukunft wird sie von einem besoffenen Ingenieur angefahren. (Angela Graf) Schon als Kind ist Nombeko im Rechnen einsame Spitze. Deshalb bedient sich der beschränkte Ingenieur, bei dem sie putzt, ihrer Kenntnisse für die Konstruktion nuklearer Sprengköpfe. Doch die junge Afrikanerin setzt sich eines Tages nach Schweden ab und wirbelt damit die Weltpolitik durcheinander ... (Angela Graf)