LilliLinda Superstar verschollen im Computer ; [mit kniffligen Rätseln]
Annette Herzog. Ill. von Jörg Halsema
- Wien Ueberreuter 2004
- 119 S.
Ein unzufriedener Schriftsteller mag seine Figur LilliLinda nicht und löscht sie aus dem Computer. Doch das lässt sie sich nicht gefallen. Gemeinsam mit anderen Figuren, denen das gleiche Schicksal widerfahren ist, erfindet sie ihre eigene Geschichte. (Antje Ehmann)
Der unzufriedene Schriftsteller mochte seine Figur LilliLinda nicht, und so hat er sie im Computer gelöscht. Doch das lässt sie sich nicht gefallen. Gemeinsam mit anderen Figuren, denen das gleiche Schicksal widerfahren ist, erfindet sie ihre eigene, spannende Geschichte. Denn aus Buchstaben können bekanntlich ganze Welten entstehen, und der Berg gelöschter Buchstaben ist zumindest anfangs sehr hoch . - A. Herzog hat bereits mit "Ein verhexter Winter" (BA 1/03) und "Das Plumpsklo" (BA 6/03) bewiesen, dass sie originelle Ideen hat und unterhaltsam schreibt. Das Cover und die darauf angekündigten Rätsel, die als willkommene Unterbrechungen angeboten werden, lockt vermutlich genau die richtige Zielgruppe. Auch wenig geübte LeserInnen ab 9 Jahren werden ihren Spaß an der Geschichte haben, die in der Radiosendung "Ohrenbär" zu hören war. Als Einstieg in die Kapitel lässt die Autorin den frustierten Schriftsteller auftreten, um dann LilliLindas Geschichte weiterzuspinnen. Das etwas skurrile Personal und Illustrationen in Comic-Manier ergeben insgesamt gutes Lesefutter. - Gerne empfohlen. . - Ein unzufriedener Schriftsteller mag seine Figur LilliLinda nicht und löscht sie aus dem Computer. Doch das lässt sie sich nicht gefallen. Gemeinsam mit anderen Figuren, denen das gleiche Schicksal widerfahren ist, erfindet sie ihre eigene Geschichte. Ab 9. Der unzufriedene Schriftsteller mochte seine Figur LilliLinda nicht, und so hat er sie im Computer gelöscht. Doch das lässt sie sich nicht gefallen. Gemeinsam mit anderen Figuren, denen das gleiche Schicksal widerfahren ist, erfindet sie ihre eigene, spannende Geschichte. Denn aus Buchstaben können bekanntlich ganze Welten entstehen, und der Berg gelöschter Buchstaben ist zumindest anfangs sehr hoch . - A. Herzog hat bereits mit "Ein verhexter Winter" (BA 1/03) und "Das Plumpsklo" (BA 6/03) bewiesen, dass sie originelle Ideen hat und unterhaltsam schreibt. Das Cover und die darauf angekündigten Rätsel, die als willkommene Unterbrechungen angeboten werden, lockt vermutlich genau die richtige Zielgruppe. Auch wenig geübte LeserInnen ab 9 Jahren werden ihren Spaß an der Geschichte haben, die in der Radiosendung "Ohrenbär" zu hören war. Als Einstieg in die Kapitel lässt die Autorin den frustierten Schriftsteller auftreten, um dann LilliLindas Geschichte weiterzuspinnen. Das etwas skurrile Personal und Illustrationen in Comic-Manier ergeben insgesamt gutes Lesefutter. - Gerne empfohlen.. - Ein unzufriedener Schriftsteller mag seine Figur LilliLinda nicht und löscht sie aus dem Computer. Doch das lässt sie sich nicht gefallen. Gemeinsam mit anderen Figuren, denen das gleiche Schicksal widerfahren ist, erfindet sie ihre eigene Geschichte. Ab 9.