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100 1 _aBöll, Heinrich
240 0 0 _aDer Zug war pünktlich
245 0 0 _aDer Zug war pünktlich
_bErzähler
_cHeinrich Böll
250 _a25. Aufl
260 3 _aMünchen
_bDt. Taschenbuch Verl.
_c2000
300 _a137 S.
490 0 _adtv
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520 _a »Ich will nicht sterben, aber das Schreckliche ist, daß ich sterben werde ... bald!« Mit dieser Gewißheit steigt der junge Soldat auf dem Bahnhof einer Stadt im Ruhrgebiet in den Fronturlauberzug, der ihn an die Ostfront zurückbringen soll. Es wird eine trostlose Fahrt. Männer, die der Zufall zusammengewürfelt hat, spielen Skat, teilen miteinander Brot und Wurst und versuchen ihre Angst mit Schnaps zu betäuben. Andreas erinnert sich an seinen Freund, an eine Frau, in deren Augen er nur für Bruchteile einer Sekunde blicken konnte, er denkt an seine früheren Verwundungen, und er haßt alle, die den Krieg als eine Selbstverständlichkeit empfinden. In Lemberg hält der Zug. Hier begegnet Andreas einer Spionin, die als Prostituierte Nachrichten für den polnischen Widerstand sammelt ...
653 _aRuhrgebiet
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