000 01582nam a2200313 cb4500
001 BV011815606
003 DE-604
005 20240229084307.0
016 7 _a952934051
_2DE-101
020 _a3423026383
_ckart. : DM 12.00, S 88.00
020 _a9783423026383
035 _a(OCoLC)75878163
035 _a(DE-599)BVBBV011815606
040 _aDE-604
_bger
_erakddb
_cGESM
041 0 _ager
044 _agw
_cDE
049 _aDE-19
_aDE-12
100 1 _aFontane, Theodor
_d1819-1898
_eVerfasser
_4aut
240 0 0 _aFrau Jenny Treibel
245 0 0 _aFrau Jenny Treibel
_bRoman aus der Berliner Gesellschaft ; Berlin 1893
_cHrsg. von Joseph Kiermeier-Debre
250 _aOrig.-Ausg.
260 _aMünchen
_bDt. Taschenbuch Verl.
_c1998
300 _a307 S.
490 0 _adtv
_v2638 : Bibliothek der Erstausgaben
520 _aIn Theodor Fontanes sozialkritischem Roman zeichnet der Autor ein facettenreiches Panorama der Berliner Gesellschaft der Gründerjahre. ›Frau Jenny Treibel‹ thematisiert das Bemühen der Bourgeoisie den Adel zu imitieren und sich dessen Bildungs- und Traditionsverständnis anzupassen. Das Scheitern dieser verzweifelten Unternehmung schildert Fontane mit viel Humor, Ironie und frei von jeglicher Bitterkeit. Er kritisiert in detailreichen Chrarakterstudien mit liebevoller Nachsicht die zweifelhaften Moral- und Wertvorstellungen der Protagonisten und lässt auch die Gegenpartei, das Bildungsbürgertum, nicht völlig unbefleckt.
653 _aGesellschaft
_aMoral
_aBerlin
700 1 _aKiermeier-Debre, Joseph
_d1946-
_eSonstige
_4oth
942 _cBK
999 _c6593
_d6593