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040 _cGESM
100 1 _aFontane, Theodor
240 0 0 _aStine
245 0 0 _aStine
_bRoman
_cMit e. Nachw. neu herausgegeben von Helmuth Nürnberger
250 _a2. Aufl.
260 _aMünchen
_bDt. Taschenbuch Verl.
_c1998
300 _a147 S.
520 _aIn der Invalidenstraße 98e steigt wieder mal eine Fete. Der alte Graf und Lebemann hat sich bei der temperamentvollen jungen Witwe Pauline Pittelkow, seinem "Verhältnis", zu einer vergnüglichen Sause angesagt und an diesem Abend seinen Neffen Waldemar mitgebracht. Während es auf berlinische Weise hoch hergeht, die Trinksprüche immer gewagter, die szenischen Einlagen einer urkomischen Vorstadttragödin immer ausgelassener werden, fühlt sich der junge Graf von Haldern von Stines stillem Wesen angezogen. Sie, die gegensätzliche Schwester Paulines, wirkt mit ihrer Natürlichkeit so stark auf den kränklichen Waldemar, daß dieser alle Kraft zusammennimmt und Stine einen Antrag macht. Seine Familie will er verlassen, die Heimat aufgeben und in Amerika eine unabhängige Existenz gründen. Doch das Mädchen weiß, daß es keine Stine von Haldern geben wird. Ihr Nein nimmt dem jungen Mann allen Mut, auch den zum Leben.
653 _aAuswanderer
_aBerlin
_aFeier
_aLiebe
942 _cBK
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