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_cRenate Welsh. Mit Zeichn. von Heribert Schulmeyer
250 _aOrig.-Ausg., 39. Aufl.
260 3 _aMünchen
_bDt. Taschenbuch-Verl.
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300 _a110 S.
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520 _a»Nein, das gibt's nicht!«, sagt Frau Lizzi, als sie einen winzigkleinen Vampir in ihrer Wohnung entdeckt. Nach dem ersten Schrecken beschließt sie das Vamperl mit der Flasche aufzuziehen - mit Milch versteht sich, nicht etwa mit Blut. So wächst der kleine Vampir heran und entwickelt ganz ungewöhnliche Eigenschaften: Wird nämlich ein Mensch zornig und böse, ist das Vamperl gleich zur Stelle. Es versetzt dem Wüterich einen Stich in die Galle und saugt das Gift aus ihr heraus!
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