000 02078nam a2200385 c 4500
001 533211670
003 DE-601
005 20240305134019.0
015 _a07N272376
_2dnb
015 _a07A351991
_2dnb
016 7 _a984513590
_2DE-101
020 _a9783800053094 (kart.)
_cEUR 4.95, sfr 8.90
020 _a3800053098 (kart.)
_cEUR 4.95, sfr 8.90
024 8 _aSTHANT00625831
035 _a(OCoLC)182725156
035 _a(DE-101)984513590
035 _aT00625831
035 _a(DE-599)DNB984513590
040 _aGBVCP
_bger
_cGBVCP
_erakwb
041 0 _ager
082 0 _aK
084 _aThriller
_2ekz
100 1 _aFriedrichs, Horst
245 0 0 _aDas Genie vom CIA
_cKen Roycroft
260 3 _aWien
_bUeberreuter
_c2007
300 _a143 S.
_c19 cm
490 0 _aAction-Zone
520 _aCody, der absolut toughe und kampferprobte Sohn eines New Yorker Polizeibeamten, wird irrtümlich in eine High-Tech-Festung nach Alaska entführt. Tatsächlich gesucht war das Computergenie der CIA, das Cody verblüffend ähnlich sieht. Diesem gelingt es, dank eines GPS-gesteuerten Programms, die Gangster virtuell zu verfolgen und mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Cody wird befreit, er gewinnt das Genie der CIA als Freund und obendrein die wunderschöne Danielle als Geliebte, die seiner Heldenhaftigkeit nicht widerstehen kann. Kurz und bündig werden in diesem Agenten-Schmarrn alle Klischees bemüht, die man aus der Kinokultur zu kennen glaubt. Trivialliteratur auf Ärzteromanniveau, gegen die sich selbst Brezina als Literat abzuheben scheint. Freilich preiswert und von Jungen gern konsumiert. Wie bereits "Mein Bruder der Spion" (BA 5/07) eine qualitative Gewissensfrage.. - Statt eines Computer-Genies wird versehentlich der Sohn eines New Yorker Polizeibeamten entführt, der die hochgerüsteten Gangster dank seiner Kampfsportbegabung das Fürchten lehrt.
610 0 0 _aCentral Intelligence Agency
_2gnd
650 1 0 _aGenie
_2gnd
650 1 0 _aSpion
_2gnd
653 _aJugendbuch
900 _bSTB Hannover <115>
_dRoycr, K Ju
_e4
942 _cBK
999 _c9302
_d9302